Von 1862 - 1890 wurde Sachsen im Rahmen der Europäischen Gradmessung bzw. der Königlich-Sächsischen Triangulierung vermessen. Dabei wurden 158 Fixpunkte festgelegt. Die meisten sind bis heute mit steinernen Säulen gesichert. Von ihnen aus wurden die Winkel zu den benachbarten Fixpunkten gemessen.
Der Markierungspunkt auf dem Katzenstein wurde 1864 als "Station der Königlich-Sächsischen Triangulirung" mit der Nummer 127 festgelegt.

Der Areal um die Säule nach der Neugestaltung im Oktober 2014